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Rührkuchen, einige Tipps

ruehrkuchen
       
Musste der Rührteig früher noch im Handbetrieb mindestens ein Stunde lang gerührt werden, so schaffen das heute Handrührgerät und Küchenmaschine in wenigen Minuten.
Dennoch darf der Rührteig weder dünnflüssig noch zu fest sein. Er hat die richtige Konsistenz, wenn er zähflüssig vom Löffel fällt. Wenn das gesamte Mehl gut mit dem Teig verrührt ist, dann ist mit dem Rühren aufzuhören, da der Teig sonst zäh wird.

Werden die Eier im ganzen zugegeben oder sind die Eier zu kalt, dann kann die Zugabe von 1 EL Mehl verhindern, dass die Masse gerinnt.  Gerinnt der Teig trotzdem, dann muss die Rührschüssel in ein warmes Wasserbad gestellt und die Masse weitergerührt werden. Das Fett wird in der Wärme weich und verbindet sich leicht mit den Eiern zu einer cremigen und homogenen Masse.

Der Teig kann auch in eine Springform gefüllt und anschließend mit Früchten belegt werden. Das Obst sinkt während des Backens ein, so dass ein versunkener Obstkuchen entsteht.

Geht der Kuchen sehr hoch auf und fällt gegen Ende der Backzeit wieder zusammen, dann wurde der Teig zu lange und zu schaumig gerührt oder es wurde zuviel Flüssigkeit zugefügt. Das Teiggerüst ist dann zu instabil, um den Kuchen auf der entsprechenden Höhe zu halten.

Ein abgekühlter Rührkuchen lässt sich ebenfalls ein- zweimal quer durchschneiden und nach Belieben mit Crème füllen.

 

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