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Backzutaten

Buchweizen

      

Buchweizenmehl

       
 
Buchweizenkörner werden zwar wie Getreide verwendet, sind aber botanisch gesehen die Samen eines Knöterichgewächses. 
Die hellen, dreikantigen Buchweizensamen sind von einer harten Samenschale umgeben, die zuerst entfernt werden muss. Es gibt ihn im Handel in ganzen Körnern, in ungerösteter und gerösteter Form, geschrotet als Grütze, als Flocken und als Mehl. Ungeröstete Buchweizenkörner lassen sich als heißes Frühstücksgetreide zubereiten, dagegen sind geröstete Körner nussiger im Geschmack.

Buchweizen ist nicht nur gesund, sondern er lässt sich auch zu Bratlingen, Klöße, Teigwaren, Aufläufe und Frikadellen verarbeiten. Das grauweiße Mehl wird besonders gerne in Pfannkuchen verbraten und in Russland zu den bekannten "Blinis" und in Amerika zu köstliche "Buckwheat Cakes" verarbeitet.

Da Buchweizen kein Getreide und daher frei von Gluten ist, kann es in der Regel bedenkenlos von einer an Zöliakie -Glutenunverträglichkeit- leidenden Menschen zum Backen verwendet werden.

 
Inhaltsstoffe

pro 100 g geschälter Buchweizen

341 kcal/1425 kJ; 12,8 g Wasser; 10 g Protein; 1,7 g Fett; 71,3 g Kohlenhydrate; 3,7 g Ballaststoffe; 2 mg Natrium; 324 mg Kalium; 21 mg Kalzium; 254 mg Phosphor; 2,9 mg Niacin

 

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