| Amaranth wird vor allem in Lateinamerika und
Indien angebaut. Es gibt mehr als 60 Arten dieser grünblättrigen Pflanze. Die sehr
mineral- und proteinhaltigen Samen lassen sich gemahlen gut zum Backen von Brot sowie
herzhaften und süßen Backwaren, als Suppeneinlage, zu deftigen- Gemüse- und
Fleischaufläufen verwenden. Darüber hinaus lässt sich Amaranth wie "polenta"
zubereiten, heiß oder kalt servieren, in Scheiben geschnitten, gebraten und
mit Sirup oder zerlassener Butter servieren. Die
etwas süßlich streng schmeckenden Körner lassen sich auch wie Weizen kochen, werden
dabei jedoch recht klebrig.
Amaranth enthält viel hochwertiges Eiweiß, Eisen, Kalzium
und ist reich an Lysin, einer essentiellen Aminosäure. Deshalb ist es besonders bei
Vegetariern als Fleischeiweißersatz sehr geschätzt.
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